GARANTIERT VERIFIZIERTE INFORMATIONEN ZUM PHÖNOMÄN SONIC AHMED:
Sonic Ahmed aka Achim Rinderle:
Sonic steht für all die Klänge, die meine Person konstituieren &
Ahmed steht für die orientalische Leidenschaft für Elemente, die anders
sind: ungewohnt.
In diesem Sinne verbringe ich meine Zeit mit Musikmachen, komponieren, mischen, texten, unterrichten und vermitteln und stelle fest, dass ich auf diese Arte und Weise von Jahr zu Jahr glücklicher werde - und immer besser klinge)!

Bin früher viel in der Welt umher gereist, aber gehe in letzter Zeit allein schon aus Gründen des Klimaschutzes mehr dazu über, meine inneren Reisen voranzutreiben. Also einfach dasitzen und nichts tun. Meditieren nennt man das auch. Noch eine kleine Länderliste (chronographisch geordnet): Österreich, Schweiz, Italien, England, Schottland, Holland, Frankreich, Spanien, Tschecheslowakei (damals noch), Marokko, Türkei, Bosnien, Portugal, Polen, Syrien, Libanon, Jordanien, Ägypten, Kanada, Yemen, Sudan, Dänemark.
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Ich bin ein Kind des Südens und der Berge (www.Immenstadt.de). Bald werde ich da auch wieder leben und Retroalpenfolk machen. Habe ein Jahr in Damaskus verbracht und noch kürzere Zeiträume an anderen Ecken der Erde (siehe oben). Die nächsten zehn Jahre war meine Heimbasis Hildesheim (wo is das denn?), aber Anfang 2006 bin ich nach Steinstücken übergesiedelt. Das liegt sozusagen in Berlin und da habe ich einen großen Garten und musikalische Mitbewohner und bin sehr glücklich. Nur die Berge - aber lassen wir das.
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In meinen vier Wänden
baute ich mir ein kleines Studio zusammen mit dem ich bereits einen recht professionellen
Standard erreicht habe und das ich auch zunehmend für die Produktion von
Demos/Alben/Hörspielen/undsoweiter verwende.
Weitere Infos über mein aktuelles Schaffen gibt es unter "Musikprojekte" zur Linken auf der Schalterleiste.
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SONIC AHMEDS TOLLE BIO GESCHICHTEN - AUS KONTROLLIERTEM ANKLAU!
Geboren im Allgäuer Unterland, groß geworden am Alpenrand (im Oberland!): Blockflöte gelernt, dann Klarinette. Strikte Weigerung in die Jugendblaskapelle einzutreten, nach einem Jahr somit Verlust der Leihklarinette (Danke Papi, daß du mir 'ne Eigene gekauft hast). Von der Musiklehrerin am Gymnasium bis an den Rande eines chronischen Musikhasses getrieben, dann 1987 den ersten Computer bekommen: ein schicker Commodore Amiga (mit 4 Soundkanälen! - davor aufm C-64 von nem Kumpel Beatles-Songs nachprogrammiert - brrrrrr). Angefangen eigene Songs zu machen, Saxophon gekauft, Rap-Projekt (S.P.Q.R. mit Martin) & dadaistische Seitenklänge. Samsons Rache, eine der schlächtesten Bands der Welt (aber meine erste) gegründet und gegen meine erste Freundin verteidigt (cooooool).
Ohne Latinum Abi gemacht, dann zivilen Dienst an der Menschheit
verübt um schließend für ein Jahr aus der leistungsorientierten
Phalanx Mitteleuropas auszuscheren und bei den syrischen Arabern in einer illegalen
Dachwohnung mit riesiger Terasse in Damaskus die Bohème zu leben, auf
der Achse des Bösen
zu balancieren und rudimentäre Sprachkenntnisse
(Hocharabisch mit syrischem Ausschlag) zu erwerben (müssen mal wieder runderneuert
werden).
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Dort Laute gespielt und traurige Liebeslieder auf der Gitarre komponiert. 1995 zurück ins Allgäu und den ganzen Sommer rauf auf den Berg mit 70 Rindern - alles Mädels. Dann Langzeitstudium begonnen und in eine WG mit schallunempfindlicher Küche und 4-Spur-Tape gezogen. Saxophon Unterricht bekommen und heftig geübt: richtig gut geworden. Einige Musikprojekte und Hörspielsachen, dann die erste große Band: die KOPFFÜßLERUNION - Frickl Jazz à la Zappa 2000: leider völlig unverkäuflich und also auch nach 3 Jahren wieder gestorben (Hören?). Ein zweites Bandprojekt (fast gleiche Besetzung) hat aber die Unbilden der Zeitknappheit unter dem Diktat des Neoliberalismus überlebt (immerhin bis 2005): !mahw (www.mahw.net). Wir spielten nur ein Lied, aber das gleich 15 mal!
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Mittlerweile hat auch Sonic Ahmed seine vierte CD fertig (die Fünfte is bereits in Arbeit und soll noch 2010 fertig werden).
Nebenher immer wieder kleine Seitenprojekte, Sessions und Rumgejazze mit Jamey Abersold und eigenen Freunden. Irgendwann dann auch der Entschluß, als "freier" Musiker zu leben und also Sax- und Klarinetten-Unterricht zu geben (www.saxophon-klarinette-potsdam.de) und Computermusikworkshops abzuhalten.
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Ansonsten ernsthaft damit begonnen, Hörspiele zu produzieren und mit dreien auch schon kleine Preislein gewonnen (eins davon wurde auch schon vom SWR2 ausgestrahlt! In letzter Zeit ist es ein wenig ruhig um die Hörspiele geworden, da ich mich vermehrt dem meditativen und spirituellen Aspekt der Musik widme - und nicht mehr so viel vor dem Computer sitzen will ;o) ! Auf diese Weise entsteht langsam ein neues Klanguniversum in mir, das nach aussen drängt und dort meist gern gesehen - äh gehört - ist.
Ich bin selbst gespannt wie's weiter geht......
Das war also die gekürzte Geschichte von Sonic Ahmed und einem Leben für die Musik - und die Glückseligkeit.